Du bist Deutschland!?

Ich frage mich, was in unserem Land noch so funktioniert wie es eigentlich ursprünglich vorgesehen war…

Wozu gibt es POlizei, Schulbehörden, Staatsanwaltschaften, Gerichte…
wenn KEINER von denen mehr deren Job ausübt wie es gesetzlich vorgeschrieben ist?

Unsere Kinder werden geschützt??
Man mir gehen diese Zeilen:
„ALLES ZUM WOHLE DER KINDER“
auf den Sender! 😡

Heuchelei… NEIN, eine glatte Lüge ist dass!!!

Die Wahrheit ist:
Die einen haben keine Lust ihren Job zu machen
& die anderen lassen sich manipulieren oder gar kaufen.

Es wird echt immer „besser“…
früher musste ich erleben wie man den Spieß einfach herum dreht,
weil ICH mir bzw meinem Kind Hilfe geholt hatte..

plötzlich wurde alles dargestellt, als hätte meine Ex & Ich das
EIGENTLICHE Problem. Was ihr hervorragend in den Kram passte. 😀

Ich ärgere mich heute noch darüber, dass ich es beim Amt abgelehnt habe, mich mit dem Mann, der mit meiner Tochter bereits seit 2 Jahren unter einem Dach lebte, auf ENGLISCH zu unterhalten bzw. dolmetschen zu lassen, da er quasi kein Wort deutsch sprechen konnte.

Ich hatte ihm nichts zu sagen, nachdem er handgreiflich meiner Tochter gegenüber geworden war… Ich wollte nur Hilfe… eine Lösung.. Unterstützung von den Behörden, weil die Mutter es nicht für nötig hielt etwas gegen die Problemursache zu unternehmen.

Jeder Vater kann wohl nachvollziehen, dass der Typ Glück hatte, dass mich meine bessere Hälfte davon abbringen konnte, diesen Menschen nichts anzutun. Nur weil ich die Kommunikation ablehnte, und etwas angefressen war, wurde ich abgestempelt als das Problem.

Ich kam etwas Aggressiv rüber… 😀

Ende vom Lied… 2 Jahre Rosenkrieg… Eidesstattliche Lügen.. Intrigen … und dieses Vorurteil zog sich wie ein roter Faden
durch das Ganze. Somit haben die Ämter, die zum Wohle des Kindes erschaffen wurden(dachte ich zumindest mal), das Schicksal entschieden, dass ein Kind ohne Vater aufwächst WEIL er sich fürs Wohl des Kindes interessiert hat.

Und nun muss ich erneut beobachten, wie ein Kind, dass mir am Herzen liegt, Opfer unseres schlampigen kinderfeindlichen Staates wird!?

Hier aus der Sicht der Mutter des Kindes:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich an Sie, weil meine 12 Jährige Tochter gerade eine schreckliche Zeit in der Schule durchläuft.

Meine Tochter wurde Zeugin eines eventuellen Kindesmissbrauches und zeigte dieses bei der Polizei an.Die Kripo erschien daraufhin einen Tag später in der Schule, um meine Tochter nochmal zu befragen.Dazu wurde sie via Lautsprecheransage in das Schülersekretäriat gebeten.

Es dauerte nicht lange, da schellten schon Nachbarn bei uns an,um uns mitzuteilen,dass bei Facebook gegen meine Tochter gehetzt wird.Das Mädchen,welches meine Tochter helfen wollte, saß auf der Polizeiwache und schrieb bei Facebook, dass meine Tochter ihren Vater angezeigt habe und sie Lügen verbreite.Die Kinder rieten ihr dann dazu, meine Tochter einfach zu verprügeln.Als mein Lebensgefährte davon erfuhr, ging er zur Schule um sich ein Bild davon zu verschaffen, wie es meiner Tochter geht und wollte auch mit der Schulleitung sprechen,bezüglich der Sicherheit.Dort stieß er leider auf taube Ohren.Man ließ ihn gar nicht zu Wort kommen bzw verharmloste alles schon mal im Vorfeld.Da er aber nicht locker ließ und darauf bestand das Kind zu sehen, holte man meine Tochter letztenendes.Leider redete die Stufenleiterin alles runter “ es stimme doch alles gar nicht, was solle denn diese Geschichte, die Schule sei sehr sicher“ usw.

Die folgenden zwei Tage ließ ich meine Tochter zu Hause und erhielt einen Anruf der Stufenleiterin,so ginge es nicht, die ganze Geschichte sei doch völlig absurd,nichts davon wäre wahr.Ich fragte natürlich, woher sie sich dieses Recht nimmt, als Außenstehende darüber zu urteilen,ohne den Sachverhalt zu kennen.Sie bestritt alles, es wäre weder die Polizei in der Schule gewesen (denn dieses würde grundsätzlich der Leitung mitgeteilt),noch gäbe es Drohungen gegen meine Tochter.Alles sei inexistent.Sie sagte klar und deutlich “ ihre Tochter lügt“.Als ich ihr sagte, die Lautsprecheransage haben auch andere Kinder mitbekommen,meinte sie bloß, auch diese lügen und sie möchte mich doch schwer bitten.Künftig wolle sie für jeden Fehltag ein ärztliches Attest.Damit war der Fall für die Schule erledigt.

Meine Tochter war vollkommen verängstigt und aufgelöst,aus Angst niemand glaube ihr nun.Also rief ich bei der Kripo selbst an, um mich zu erkundigen,was sich genau zugetragen hat. Die Beamtin bestätigte mir die Aussage meiner Tochter und fügte hinzu,es sei der Schule auch sehr wohl bekannt, denn schließlich habe man das Kind ja geholt.

Ich wendete mich an die Schulpädagogin um das “ Missverständnis“ auszuräumen und um ein Gespräch zu bitten.Die Pädagogin jedoch reagierte genau so, wie zuvor die Direktorin und Stufenleiterin.Es gäbe keinerlei Eintragungen oder Anhaltspunkte dafür, dass die Polizei in der Schule gewesen sei.Wie wolle man denn auch ausgerechnet meine Tochter unter tausend Schülern gefunden haben und die Polizei dürfe ein Kind ohne Anwesenheit der Direktorin oder einer von ihr befugten Person gar nicht verhören etc.Ich teilte ihr mit, dass ich bereits mit der Kripobeamtin gesprochen habe und gab ihr sogar die Durchwahl.Trotzallem hiess es weiterhin,ich könne mich darauf verlassen, dass es niemals einen Lautsprecherdurchruf gab und meine Tochter Geschichten erfindet(meine Tochter hat sogar Kurzmitteilungen auf ihrem Handy, wo Mitschüler aus anderen Klassen fragten, warum sie ausgerufen wurde).

Als meine Tochter nun wieder zur Schule ging gab es keinerlei Gespräche oder gar eine Entschuldigung für die unangemessenen Anschuldigungen ihr gegenüber.Ganz im Gegenteil,die Stufenleiterin lachte auf der Karnevalsveranstaltung und versteinerte,als sie meine Tochter sah ( verachtende Blicke und später Ingnoranz).

Leider ist das nicht der erste Vorfall, dieser Art.Als meine Tochter neu auf der Schule war,erzählte sie mir nach wenigen Tagen, die Schule sei voll blöd,denn jedesmal wenn größere Schüler kommen, fassen sie den Mädchen in den Schritt und machen dabei Kussgeräusche.Ich suchte daraufhin das Gespräch mit der Stufenleiterin.Diese belächelte das ganze und stellte es als Quatsch dar, denn sie habe von solchen Übergriffen niemals zuvor gehört.Außerdem seien die größeren Schüler in einem ganz anderen Gebäude und somit war es für sie vom Tisch.

Ein ebenso großes Problem ist das Toilettenverbot.Die Kinder dürfen nur in den großen Pausen die Toilette aufsuchen.Gestern hat meine Tochter einen Klassenbucheintrag bekommen, weil sie sich dem widersetzte und einfach aus großer Notdurft ging.Zuvor bettelte sie die Lehrerin an, doch bitte gehen zu dürfen,sie habe starke Bauchschmerzen.Zu allem übel hatte die Klasse auch gestern keine Pausen sondern mussten durcharbeiten.

Treten Schwierigkeiten bezüglich des Lernens auf, werden die Kinder vor versammelter Klasse angeschrien und bekommen Pausenverbot.Meine Tochter traut sich schon gar nicht mehr nachzufragen, wenn sie etwas nicht verstanden hat.Sie wurde in den Trainingsraum geschickt ( das ist eine Art Strafraum,wo die Kinder Zettel ausfüllen müssen, warum sie sich unangemessen verhalten haben und ob sie dieses wieder so machen werden), weil sie kein Englischbuch hat.Sie bekommt die Bücher von der Schule und ich habe etliche Male nach dem fehlenden Buch gefragt.Jedesmal wird mir versichert, es wird sich darum gekümmert und dann verläuft es im Sand.Meiner Meinung nach darf auch dem Kind kein Vorwurf gemacht werden, denn es hat ja gar nicht die finanziellen Mittel.Warum werden nicht die Eltern kontaktiert? Im übrigen wurde ich auch nur darüber informiert,dass mein Kind ständig das Schulmaterial nicht dabei hat.

Heute ( 27.Februar 2012) gab es gleich den nächsten Vorfall.Es scheint so, als sind nun alle Lehrer „geimpft“.Meine Tochter wurde den gesamten Tag vor versammelter Klasse nieder gemacht.Diesmal von ihrer Klassenlehrerin.Es fing mal wieder mit dem leidigen Thema “ Toiletten-Gang“ an.Man verwehrte es ihr erneut, obwohl ich schriftlich zu Protokoll gab, dass sie meine Erlaubnis dafür hat, selbst wenn die Lehrer es nicht gestatten (da meine Tochter obendrein auch noch eine Blasenentzündung hat).Die Klassenlehrerin schrie meine Tochter permanent an, sie solle gerade sitzen,soll den Kopf nach vorne richten,die Hände ordentlich halten usw ( die Worte meiner Tochter : am besten nicht atmen,denn das wäre ebenfalls ein Fehler).Dann sollte sie alles wiederholen was gesagt wurde.Immer wenn sie etwas sagen wollte wurde “ falsch“ gebrüllt,obwohl es die Wiederholung war und andere Kinder mit der gleichen Antwort ein “ Richtig“ erhielten.Die Mathelehrerin schrie sie ebenfalls die gesamte Mathestunde an ( ok, von ihr kennt man es kaum anders).Ich möchte an dieser Stelle noch anmerken,dass meine Tochter ein liebes,zurückhaltendes Mädchen ist,ich weiß überhaupt nicht, warum man sie überhaupt so ankreischen muss.Mittlerweile ist sie einfach nur noch neben der Spur.Zum Highlight wurde dann etwas an die Tafel geschrieben, was zu schnell weggewischt wurde.Als meine Tochter erklärte, dass sie noch nicht komplett abschreiben konnte, sagte man ihr „PP“ ( persönliches Pech).

Leider wissen wir nicht, wie wir sinnvoll vorgehen sollen,da alles an bisherigen Versuchen eher zu einer Verschlechterung der Situation geführt hat und ein Schulwechsel auch nicht so leicht zu organisieren ist.

Ich bedanke mich schon mal für ihre Aufmerksamkeit und hoffe, Sie können uns helfen.

Mit freundlichen Grüßen
XXX XXX

Heute (28-Februar 2012) Kommentar der Klassenlehrerin “ das letzte Wort über den Toilettengang sei noch nicht gesprochen.

Soo….

Was soll man dazu noch sagen?

Deutschland zerstört sich systematisch selber…
Behörden handeln gegen das eigene Volk
.. vor allen Dingen werden unsere Kinder nicht geschützt.

Im Gegenteil, sie werden belastet, gefährdet & OHNE groß
zu prüfen werden sie von Eltern oder Elternteilen getrennt.

& Heyy.. unser Nachbar darf weiterhin seine eigenen Kinder
missbrauchen.. Klasse. Oder? 😡

DU BIST DEUTSCHLAND sage ich dazu.

Macht ruhig weiter so…

ABER glaubt nicht, dass WIR uns das gefallen lassen.

Tag X kommt rückt immer näher.
Die Wahrheiten kommen ALLE ans Tageslicht.

VERSPROCHEN!!! 😀

Gruß RUHRPOTTER aka BOZZSOLDIER

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BOZZSOLDIER – (N)ATIONALE (H)ILFS (A)KTION Zeige alle Beiträge von bozzsoldier

8 responses to “Du bist Deutschland!?

  • Rudger

    Als getrennt lebender Vater, kann ich Deinen Frust auf unsere Behörden nachvollziehen, denn als unehelicher Vater hat man(n) in Deutschland zwar alle Pflichten, jedoch nur dann Rechte, wenn man(n) sie sich mühevoll einklagt … aber natürlich nur immer zum Wohle des Kindes, niemals kommen dabei natürlich Interessen von bösartigen Müttern oder gar männerhassenden Jugendamts-Emanzen in Betracht! ;).

    • bozzsoldier

      Besser hätte ich es nicht schreiben können.
      Frust…. die kriegen Stress mit uns.
      (Incl der bösartigen „Mütter“)

      Ich hab ne „bösartige Mutter“ an meiner Seite 😀
      Die kann ebenfalls nicht so gut auf diese Spielchen.

      Gruß RUHRPOTTER 😉

  • JG-52

    Jo, sollte das bei uns auch der Fall werden stehe ich dort auf der Matte…
    Und das könnt ihr mir glauben, das wünschen sich die Herrschaften nicht 😉

  • Klara Himmel

    Traurig aber leider alles wahr! Auch DER ist Deutschland

    http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/hier-fliegt-ein-kinderschaender-in-den-urlaub-22723790.bild.html

    Was wird unseren Kid´s da bloß vorgelebt und damit beigebracht!
    Die kommen doch hier in unserem Land scheinbar garnicht mehr klar
    KOTZ

  • spevel77

    ui harter tobag aber war in diesem lande…die zeit kommt!

  • De3X

    Zum 2ten Fall ein paar „geklaute“, ergänzte und hoffentlich hilfreiche Tipps von LOA e.V. und meiner Wenigkeit:

    Da Gespräche mit der Schulleitung offenbar nicht fruchten, sind Konsequenzen unvermeidbar. Jetzt heißt es: Beschwerde einreichen! (Wenn alle Stricke reißen, würde ich nach dem Scheitern der nächsten Schritte sogar Anzeige erstatten.) Da sich die primär einzureichende Beschwerde gegen die Schulleitung und diverse Lehrkräfte richtet, mit dem Anliegen bitte direkt zur Schulaufsicht gehen. Da sollte die Mama mal googlen, wer für ihre Schule zuständig ist.

    Manchmal hilft es, wenn man bereits zu diesem Termin ne schriftliche Beschwerde mitbringt, auf der ein leuchtend gelber Klebezettel mit der Aufschrift „Dienstaufsichtsbeschwerde“ zu sehen ist. Damit zeigt man, dass der nächste Schritt bereits durchdacht und sofort gehbar ist – der abnehmbare Klebezettel signalisiert aber auch Flexibilität und dass man der Dienstaufsicht (noch) Alternativen einräumt.

    Beschwerden unbedingt in Schriftform dokumentieren. Telefonate und Gespräche unter 4 Augen lassen sich vor Gericht schlecht nachweisen. Die Mama soll auch um schriftliche Antworten bitten. Sie sollte Protokolle über fehl geschlagene Gespräche führen und alle Beteiligten unterschreiben lassen. Weigerungen zur Unterschrift ebenfalls protokollieren. Sicherste Zustellung: Persönliche Abgabe. Den Eingang der Beschwerde kann man sich im Sekretariat auf einer Kopie quittieren lassen. Kopien schickt die Mama ohnehin an alle übergeordneten Dienststellen (Schulamt, Dienstaufsicht, Ministerium).

    ❗ Wichtig: Protokolle sind sachlich und genau zu führen. Datum, Uhrzeit, Ort, Zeugen, detaillierter Tathergang usw.. Tatsachenbehauptungen dürfen nicht drin vorkommen. Man sollte – wie die Presse – im Konjunktiv schreiben (er/sie/es sei, habe, könne, wolle, solle, müsse etc.). Fragen darf man stellen. Man kann es aber auch geschickt als Kinderaussagen wiedergeben, um sich an der Wahrheit zu orientieren (Paul berichtete, Lisa sagte…) statt eventuell nicht beweisbare Behauptungen aufzustellen. Die Polizei macht das bei Anzeigenaufnahmen auch gern in dieser Form. Da passieren die wenigsten Formfehler. 😉

    Es kommt vor, dass Beschwerdeführer wegen Verleumdung, übler Nachrede oder falscher Anschuldigungen angezeigt werden. Das gehört zur Einschüchterungstaktik und statt die Vorfälle aufzuklären, kann sich die Schule dann auf ein laufendes Verfahren berufen und schweigen. Hier gilt es vorzubeugen und keine Angriffsfläche zu bieten.

    Die Beschwerde kann die Mama auch von einem Anwalt prüfen und vielleicht sogar von ihm einreichen lassen. Das hat den Vorteil, dass Anwälte im Gegensatz zu Eltern das Recht auf Einsicht in die Akte des Schulamtes haben und so nen besseren Überblick zur weiteren Argumentation bekommen. Sollte keine Advocard oder ne Portokasse verfügbar sein, einfach mal beim zuständigen Gericht nach nem Prozesskostenhilfeantrag erkundigen und den Anwalt fragen, ob er Interesse hat, ein eventuelles Verfahren zu gewinnen. Er wird sich schon dazu äußern, wie aussichtsreich ein Prozess in diesem Fall wäre.

    Egal, wie das Ganze ausgeht, man erreicht noch was Entscheidendes: Man füllt Akten und hebt den Teppich, unter den nun nichts mehr gekehrt werden kann. Selbst wenn die Beschwerde keinen (sichtbaren) Erfolg haben sollte, kann das Material für weitere Beschwerdeführer sehr nützlich sein. Man zerstört damit das Märchen vom „bedauerlichen Einzelfall“. 😀 Ich drücke der Mama und natürlich auch der Kleinen und den ‚möglichen‘ Opfern des ‚mutmaßlichen‘ Vergewaltigers beide Daumen, dass der Spuk bald ein Ende hat!!

    (Die Mama soll unbedingt auch solche ‚Adjektive‘ bei der Protokollführung nutzen. Nicht, dass sie Ärger bekommt, nur weil der Frust ihren klaren Kopf benebelt hat.)

    Noch 2 interessante Verweise:

    – Bundesbeamtengesetz:
    http://www.gesetzesweb.de/BBG.html

    – Bundesdisziplinargesetz:
    http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/bdg/gesamt.pdf

  • Thomas Mayer

    Man darf sich nur nicht einreden lassen das alles unabdingbar und gottgewollt wäre. Wenn einige Ohren verstopft sind, dann sucht man sich Ohren die sauber und gewaschen sind. Das unter Verwendung der vorstehenden Tipps. Lehrer sind auch „nur“ Staatsdiener und das Wort dienen sollten sich mal einige auf die Nase schreiben wenn Sie Ihre Scheckkarte zücken und das Gehalt von unseren Steuergeldern abheben! Wer nicht dient der hat es nicht verdient!! Kindesmissbrauch einfach nur mal so unter dem Tisch fallen lassen ist verwerflich, wenn ein Verdacht besteht muss dem nach gegangen werden. Die sind doch sonst so schnell im Kinder wegnehmen und Familien zerstören da wo es nicht von Nöten wäre. Die Frau soll sich mal nicht entmutigen lassen dank des medialen Zeitalters kann man schon sehr viel über die Gemeinschaft erreichen und aufrütteln. Vielleicht sollte die Lehrerschaft Nachhilfe in Informatik nehmen, gleich hier direkt und Online!

  • Kara Lo

    Hurra Deutschland!

    Meine Empörung über die Verletzung von Kinderrechten an deutschen Schulen erhält mit jedem neuen Mobbingfall neuen Nährboden!

    Das ist kein Spass mehr…keine Verantwortungslosigkeit…sondern ich frage mich sogar, ob in diesem Fall nicht sogar die Begünstigung einer Straftat vorliegt, wenn dem Verdacht von Kindesmissbrauch nicht auf den Grund gegangen wird.
    Dass das betroffene Mädchen aus Scham und Angst schweigen wird, leuchtet wohl ein. Zudem wird sie ihre Familie beschützen wollen, immerhin wird dem eigenen Vater der Missbrauch vorgeworfen.

    Im Grunde hat DEE EX bereits alles Wichtige angeführt.
    Wenn Probleme mit Lehrern bestehen, sollte ein umgehendes persönliches Gespräch mit diesem Lehrer erfolgen gegebenenfalls im Beisein eines Vertrauenslehrers.
    Im Wiederholungsfall sollte man nicht lange zögern, sondern sich umgehend an die Schulleitung wenden und dies, wie bereits von DEE EX angeführt schriftlich.
    Zur Vorbereitung sollte man Zeugenaussagen einholen, Gesprächsprotokoll führen und dieses unterschreiben lassen.
    Kann der Konflikt in dem daraufhin folgenden Gespräch nicht gelöst werden, so soll als nächst höhere Instanz die Schulaufsicht um Rat gebeten werden.
    Da Schulleitung und Schulaufsichtsbehörde allerdings eng zusammenarbeiten, kommt es bedauerlicher Weise oft zu einer Absprache zwischen beiden.
    Deshalb empfiehlt es sich, das Ministerium für Bildung direkt einzuschalten.
    Dieses weist die Schulaufsichtsbehörde an, sich mit der Schulleitung auseinanderzusetzen und behält die Klärung dieser Angelegenheit im Auge.
    Mit diesem behördlichen Druck wird die Schule sicher einlenken.
    Sollte wider Erwarten weiterhin keine Besserung eintreten, so sollte man einen Anwalt für Schulrecht einschalten, der versuchen wird, den Konflikt im Interesse aller Beteiligter zu klären. Parallel kann man sich an Organisationen wenden, die sich für Kinderrechte stark machen.
    Zudem öffnen Sie bitte Augen und Ohren, dann werden sie recht schnell bemerken, dass ihr Kind durchaus keinen Einzelfall darstellt, wie es immer wieder gern behauptet wird.
    Mit dem Einberufen einer Lehrerkonferenz habe ich persönlich keine guten Erfahrungen machen können. Kinder werden hier noch mehr zerrissen und sehen sich dem Schulapparat hilflos ausgeliefert, was fast immer eine verminderte Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit zur Folge.

    Mein Rat:
    Nerven behalten und versuchen, alle Konflikte im ruhigen Ton anzusprechen ferner mit dem Lehrpersonal möglichst zusammenarbeiten.
    Ist das nicht möglich um die Interessen des Kindes zu wahren, so sollte man umgehend handeln, denn je länger man wartet, desto verheerender wirkt sich das Problem auf ihr Kind und dessen Zukunft aus.

    Man sollte seinem Kind täglich zuhören um sich zuspitzende Situationen frühzeitig entschärfen zu können.
    An manchen Schulen herrschen Umstände, die sich jenseits aller Vorstellungskraft bewegen. Sie beinhalten organisierten Missbrauch an Kindern, wie beispielsweise an der Odenwaldschule geschehen, schlimmsten psychischen Terror sowie körperlichen Sanktionen.
    Stärken Sie das Selbstvertrauen ihres Kindes indem Sie selbst sich als starkes Elternteil präsentieren und klar und deutlich Stellung für ihr Kind beziehen.

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